Freitag, 30. April 2010

Südtiroler Bauernbreatlen

In vielen Blogs wird zurzeit Brot gebacken, und beim Lesen von  Paules Weinbrot erinnerte ich mich an ein Rezept, welches Magdalena  im November ins Netz gestellt hatte.
Ich habe nur die Hälfte der Menge verwendet und kleine Bauernbreatln daraus gebacken.
 
Zutaten:

•150 g Weizenvollkornmehl
•150 g Roggenvollkornmehl
•300 g Mehl Typ 550
•1 Päckchen Trockenhefe oder 1,5 TL
•40 g zerlassene Butter
•1/2 EL Kümmel
•1/2 EL Fenchelsamen
•1/2 EL Koriander
•1 TL Brotklee
•Walnüsse
•2 gestrichenen TL Salz
•1/2 EL Gerstenmalz
•ca. 375 g warmes Wasser
 
Magdalena hat die Zubereitung so gekonnt beschrieben, daß ich Euch dorthin schicken möchte.Ergänzen möchte ich, daß ich, nachdem der Teig gegangen ist, einen Esslöffel Teig absteche, diesen in einem Teller Mehl kurz wälze und aufs Backblech setze, ohne ihn nochmals durchzukneten. Hat bisher immer gut funktioniert.

Mittwoch, 28. April 2010

Fotoprojekt Formen/Muster ( 2 - Kurven )


Und dies sind jetzt meine speziell zum Thema geschossenen Kurvenbilder.
Als Fotomodell stand mir ein getrockneter Zweig einer Palmenblüte zur Verfügung.

Montag, 26. April 2010

Fotoprojekt Formen/Muster ( 2 - Kurven )

Das zweite Thema zum Projekt von Paleica zu Formen und Muster lautet Kurven.

Kurven? Wo krieg ich Kurven her?
Ich stöbere erstmal in meinen Fotos rum und färbe mal ein Paar Bilder SW ein, von denen ich glaube, daß sie zum Thema passen, aber dem Ganzen fehlt doch noch irgendwie das gewisse Etwas. Und eigentlich möchte ich schon speziell zum Thema die Fotos schiessen. Daran arbeite ich noch, jetzt aber vorab mal die Bilder aus dem Fotoarchiv.





Sonntag, 25. April 2010

Mountainbikerunde Riffian-Dorf Tirol-Kuens-Riffian

Gemütliche Nachmittagsrunde:
Ich bin von Zuhause in Riffian gestartet, Richtung Meran bis zur Finele Brücke geradelt und dort rechts den ersten Anstieg Richtung Dorf Tirol hochgetreten. Nach der ersten Steigung zweigt rechts ein Steig ab, auf dem ich das Rad hochschieben muß. Am Ende dieses Steiges beginnt ein weiterer kurzer Anstieg, der nach dem Anstieg durch die ersten Apfelbaumwiesen führt. Da ich alleine unterwegs war und meinen Fotoapparat in meiner Lenkradtasche mithatte, habe ich hier meine erste Fotopause eingelegt.

Nach einigen Bildern trete ich weiter Richtung Dorf Tirol und beim Dorfbrunnen rechts hoch Richtung Tiroler Kreuz. Vorbei am neuen Parkhaus und der Dorfmühle trete ich hoch, bis die Straße links Richtung Seilbahn Dorf Tirol führt und rechts Richtung Schloß Auer abzweigt. Ich wende mich rechts und radle durch die voll erblühten Wiesen und Apfelbäume Richtung Schloß Auer.

Dazwischen eine  Fotosession mit einigen Ziegen und der Blick zum bischöflichen Seminar Johanneuem und ins Etschtal.

Oberhalb dem Schloß Auer geht der Weg in einen Forstweg und Laubwald über und führt taleinwärts ins Spronser Tal. Beim Spronser Bach angekommen überquere ich den Kuenser Steg und radle wieder talauswärts Richtung Kuens.

Von nun an geht es auf einem schmalen Wanderweg abwärts und ich fahre etwas vorsichtig über Wurzeln und Steine, da ich
meinen Fotoapparat nicht zuvielen Schlägen aussetzen möchte. Beim Gasthaus Ungericht gelange ich wieder auf die Strasse und lasse jetzt das Rad bis kurz vor Kuens rollen.
Ich überquere links die kleine Brücke vor Kuens, an der der Waalweg Riffian seinen Anfang nimmt und an der ersten rechten Abzweigung fahre ich steil nach Riffian hinunter. Dieses steile Stück lässt die Bremsen heiß werden und ich bin immer wieder froh, wenn ich heil unten ankomme.


Insgesamte Fahrzeit: 1 Stunde ( ich war mit meinen Fotopausen natürlich länger auf dem Weg )  
Km: 8,5      Höhenmeter: ca 450



Donnerstag, 22. April 2010

Rhabarber-Vanille-Kuchen

So, nun ist es endlich soweit und die Rhabarberernte hat schon begonnen.
Und somit möchte ich nochmals den Rhabarber-Vanille-Kuchen posten, mit dem dieser, mein Blog den Anfang nahm.



Danke an Petra von brot und rosen für das Rezept

Zutaten:
200 Gramm Mehl
80 Gramm Zucker
100 Gramm Butter, weich
1 Prise Salz

für den Belag:

500 Gramm Rhabarber, geputzt
3 Eier
150 Gramm Zucker
250 Gramm Ricotta ( oder Mascarpone - ich habe beides verwendet ca. 350 Gramm insg.)
1 Vanilleschote; das Mark ( hatte ich nicht, deshalb nahm ich eine Packung Vanillepuddingpulver)

Backofen auf 200° vorheizen. Mehl, Butter, Zucker und Salz in der Küchenmaschine zu einem krümmeligen Mürbteig kneten und gleichmäßig dick in die Form streuen.
20 Minuten backen bei 200° backen.


Für den Belag den Rhabarber in 2 cm lange Stücke schneiden. Eier und Zucker mit der Küchenmaschine in ca. 3 Minuten cremig schlagen, dann den Ricotta bzw. Mascarpone und das Vanillepuddingpulver unterrühren.
Die Form aus dem Ofen nehmen, den Rhabarber auf dem heißen Teig verteilen und die Ricotta-Masse darüber gießen.

Bei 180° ca 45-50 Minuten backen.

Montag, 19. April 2010

Fotoprojekt Formen/Muster ( 1 - Rechtecke )

Sonntag, Schmuddelwetter und Zeit zum Stöbern im Internet.
Dabei bin ich über ein Projekt gestolpert, bei dem ich mich angesprochen fühlte und habe mich spontan dazu angemeldet.

Projektbeschreibung:

Bei diesem Projekt geht es schlichtweg darum, sich ein wenig mit Formen und Mustern auseinanderzusetzen und dadurch einen klein wenig anderen Blickwinkel auf die Dinge zu bekommen. Daher ist die Form/das Muster auch die einzig wirklich zwingend fixe Vorgabe. Diese/s wird von PALEICA jeweils am Freitag im 14-Tage-Rhythmus in der Kategorie bzw. unter dem Schlagwort Formen/Muster veröffentlicht.

Thema: offen aber vorgegeben (irgendein/e Form/Muster)
Rhythmus: 14tägig
Veröffentlichungstag: Freitag
Vorgabe/n: (möglichst) s/w, bei Bedarf unterschiedlich dargestellt und können mehr als 1 Bild beinhalten – entweder eine Spielerei mit der Blende, mit dem Abstand, mit der Brennweite ecc.
 
Start dieses Projektes war der 2. April, also noch nicht viel zu spät zum mitmachen. 
Das Schlagwort für die erste Woche war RECHTECKE.

Die Zeit ist zwar schon dafür abgelaufen, da ich aber ein passendes Foto erst geknipst habe, stelle ich es doch noch nachträglich ins Netz.



Die zweite Aufgabe lautet  KURVEN und läuft noch, deshalb habe ich noch ein bisschen Zeit, mir Gedanken zu machen, wie ich diese Thema umsetzen kann und werde.

Sonntag, 18. April 2010

Fuori Salone - Mailand

Mailand zur Zeit des Salone ist von einer mitreissenden Energie durchströmt, Massen von Menschen, pulsierend und voller neuer Eindrücke. Ich war am Freitag in Mailand, Fuori Salone, d.h. nicht auf dem Messeglände, sondern in der ZONA TORTONA. Den eigentlichen Charme des Salone machen die vielen Veranstaltungen, kleinen und größeren Ausstellungen und Angebote aus, die insbesondere im Stadtzentrum sowie in den Stadtteilen Tortona und Brera zu besichtigen sind (Fuori Salone Milano). Leider reicht dafür ein Tag bei Weitem nicht aus und somit begnügte ich mich mit einem Bummel durch die Zona Tortona.
Die Zona Tortona erreicht man am bequemsten mit der Metro (grüne Linie, Stazione Porta Genova).
Wer nach dem Verlassen der Metro die Richtung nicht kennt, muß sich nur dem allgemeinen Treiben und Gedränge anschliessen und nach dem Überqueren der grünen Eisenbrücke steht man schon am Anfang der Zona Tortona, da sie traditionell der Mittelpunkt der Salone Pilgerer ist.


Viele Innenhöfe, die sonst das ganze Jahr über verschlossen sind, werden hier zugänglich und versprühen einen Charme, dem man sich nicht entziehen kann. In diesen Hinterhöfen und Ausstellungsräumen wird alles ausgestellt und präsentiert, was mit Design, Wohnen und auch nichts von All dem zu tun hat und man entdeckt zumeist sehr viel interessantere Stücke, als auf der Messe selbst.


Aber ich habe auch festgestellt, daß sich die Szene verlagert hat, da inzwischen die Mieten für Jungdesigner so extrem in die Höhe geschnellt sind, daß sich diese wahrscheinlich schon wieder in einen anderen Stadtteil verlegt haben.


Den Designer Karim Rashid sah ich zufällig auf der Terrasse des SUPERSTUDIO PIU bei einem Interview.






Endresultat:  Alles in allem war es etwas enttäuschend und nur wenige Highlights rechtfertigten den Besuch -
aber trotzdem, arbeitet man in diesem Sektor - auf dem Salone muß man gewesen sein.

Dienstag, 13. April 2010

Magnolien in Meran


Die Rose gilt als die Königin der Blumen – aber die Magnolie ist die Königin der Gehölze.

Nach trüben Wintertagen sind die schneeweißen, zartrosa oder purpurfarbenen Blüten ein richtiges Seelenelixier. Dem Reiz der noblen Magnolie erlagen bereits die alten Chinesen. Doch war sie den Kaisern vorbehalten, allenfalls wurde sie besonders verdienten Untertanen als hohe Auszeichnung verliehen.


Magnolien, auch Tulpenbaüme genannt, findet man in Meran in fast jedem Garten und natürlich auch zahlreich in den öffentlichen Parkanlagen und Promenaden entlang der Passer. Sie blühen zur Zeit in voller Pracht und erfreuen unser Auge mit ihren Farben und Blüten von weiß über porzellanrosa bis dunkelpurpurrot. Die Blüten sitzen endständig an den Zweigen und blühen im Frühling auf, bevor die ersten Blätter erscheinen, was die Pflanzen als Ziergehölze besonders attraktiv macht.
Leider haben einige auch schon erste frostige Nächte erlebt und tragen deshalb auch einige vom Frost gebräunte Blütenblätter.  

Nun habe ich mich kürzlich mit meiner Kamera unter all die Touristen gemischt und diese wunderschönen Blüten und Sträucher fotografiert.  



 

Samstag, 10. April 2010

Käsekuchen

Ich liebe Käsekuchen und habe erst kürzlich ein Rezept von meiner Schwägerin erhalten, welches ich schnell mal ausprobiert habe. ( Quelle: "UNSER KOCHBUCH" sorgsam gehütete rezepte von obermaiser frauen gesammelt )

Zutaten für den Teig:
  • 150 g Mehl ( am besten eignet sich für Kuchen ein glattes Mehl Type W700 - Finis Feinstes Weizenmehl glatt - ich möchte hier keine Werbung dafür machen, aber es ist für mich wirklich ideal für alle Backwaren )
  • 65 g Margarine
  • 65 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1 Vanillezucker
  • eine Prise Salz
Das Ei mit der weichen Margarine, Zucker und  Vanillezucker schumig rühren. Salzen und Mehl mit Backpulver unterrühren. Den Teig in eine Springform drücken und mit der Fülle bedecken.


Für die Fülle:
  • Zitrone
  • 500 g Quark
  • 200 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 3 Eier
  • 1 Pck Vanillepudding
Die weiche Butter mit den Eiern und dem Zucker schaumig rühren. Zitrone ( da ich nicht wusste, ob Saft oder Schale, habe ich beides verwendet ) und das Vanillepuddingpulver hinzugeben. Dann den quark unterrühren und alles in der Springform verteilen.
Auf der mittleren Schiene bei 200° ca. 60 Min backen.

Tipp: 15 Min vor Backende mit Alufolie abdecken - meiner wurde etwas dunkel.

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