Samstag, 30. April 2011

Frühlingserwachen des SCM Kanu


Die Boote sind geladen - es kann losgehen



Heute fand die erste gemeinsame Kanufahrt zum Saisonsauftakt des SCM Kanu ( SCM = Sportclub Meran ) statt und natürlich musste ich diesen Anlass mit meiner Kamera festhalten. Ursprünglich dachte ich natürlich, daß sie von der Gilfschlucht durch die Stadt fahren, was das fotografieren wesentlich vereinfacht, da man gemütlich an der Promenade entlangschlendern kann. Doch die Jugendlichen, welche zahlreich erschienen sind, haben sich für eine Fahrt  durch das Passeiertal entschieden. Trotzdem habe ich das bunte Treiben auf dem Wasser festhalten können und hier seht ihr einige Eindrücke davon.

Hier müssten sie so langsam daherpaddeln

das bunte Treiben auf der Passer





Alles Easy

Dienstag, 26. April 2011

Projekt Gesetz der Serie: April

Paleica schreibt: Gesetz der Serie: Spiegelung/Reflexion (surreal, aber schön)


Ich weiß, dass dieses Motiv zum ersten (Ich bin ich (Selbstporträt)) und zum dritten Thema (Perspektive (liegt im Auge des Betrachters)) passt, aber auch in diesem Monat macht es sich finde ich sehr gut.


Nun habe ich auch meine Spiegelungen zum Projekt von Paleica zusammengestellt. Ich bin immer wieder begeistert von den Spiegelungen in den Wolkenkratzern und Hochhäusern und habe deshalb etwas im Archiv gestöbert, aber auch Aktuelles aus Mailand mitgebracht.


Beim Salone del Mobile, aber eigentlich Fuori Salone in der Zona Tortona habe ich diese am Kran hängenden Autos der New Mini Family entdeckt, welche sich super in der gegenüberliegenden Fensterfront gespiegelt haben.



Hier auch noch ein Foto von den Originalen in der Luft und der Spiegelung

 
 


Aber auch die Spiegelungen in der Natur, wie z. B. an einem See sind immer wieder schön zu fotografieren, überhaupt wenn es windstill ist und der See ganz ruhig daliegt.

Montag, 25. April 2011

Projekt CAM UNDERFOOT - 17


Die Gartenkralle war sehr behilflich beim Umgraben und im Kampf gegen das Unkraut, aber auch als Photomodell für das Projekt CAM UNDERFOOT stand sie schön still.

Montag, 18. April 2011

Projekt CAM UNDERFOOT - 16

Und schon wieder Montag - heute aber Urlaubstag - und Zeit für ein CU für das Projekt von Frau Kunterbunt. Und beim Frühjahrsputz musste ich doch auch mal den Teppich inspizieren und hab dafür einfach mal meine Kamera benutzt.

Samstag, 16. April 2011

Projekt zwölf - 2011 Beitrag April

So, nun aber sieht man wirklich deutlich den Unterschied zu den vorherigen Bildern - der Frühling ist da und alles erstrahlt in einem frischen satten Grünton, aber auch der Wasserstand der Passer ist aufgrund der hohen Temperaturen und der dadurch eintretenden Schneeschmelze deutlich gestiegen. Und dies lässt natürlich das Kanuherz meines Sohnes höher schlagen, auch weil ab morgen die Passer wieder befahren werden darf.





dies war das Märzfoto


Donnerstag, 14. April 2011

Rhabarber - Kuchen und Sorbet

Mein Rhabarber war heuer extrem schnell und schon sehr früh zeigten sich die ersten Triebe. Zum Vergleich mit dem Vorjahr war er 2 Wochen früher dran, schaut selbst.


Und somit habe ich schon den ersten Rhabarber-Vanillekuchen gebacken.....


und das Rhabarbersorbet von Magdi getestet. Es schmeckte uns allen sehr gut. Ich habe es in kleine Silikongugelhupfförmchen gegeben und somit lassen sich diese leicht aus der Form lösen und es ergibt immer jeweils eine Portion, serviert mit Erdbeeren und Schlagsahne.
Zutaten:
•430 g Rhabarber
•150 g Zucker
•2 Messerspitzen Vanille
•150 g Butter
•3 Eigelbe
•150 ml Sahne
•400 g Erdbeeren

Die Zubereitung des Sorbets hat Magdi so schön beschrieben und erklärt, deshalb findet ihr HIER ihre Beschreibung.


Mein Sorbet hatte nicht diese grünliche Farbe wie bei Magdi, sondern war eher gelblich, was wahrscheinlich von den Dottern kam. Ja, und bevor ichs doch ganz vergesse, ich habe ja noch 2 Gugelhupf Sorbets im Gefrierschrank, die werde ich jetzt mal schon hervorholen, damit sie im Kühlschrank noch ca. 1/2 Stunde antauen und wir sie heute abend noch als Dessert verspeisen können.

Montag, 11. April 2011

Projekt CAM UNDERFOOT - 15

Passend zur gestrigen Radtour ist mein Beitrag zum Projekt CAM UNDERFOOT von Frau Kunterbunt

" und somit kann die Radsaison beginnen "
Aber ganz bestimmt nicht mit diesem Drahtesel, welcher sicher einige Zeit in der Etsch gelegen hat und bei der jährlichen Reinigung rausgefischt wurde.



Sonntag, 10. April 2011

Radrunde im Apfelblütenmeer

Gestartet sind wir bei strahlendblauem Himmel mit unseren Fahrrädern in Meran, wo wir unsere Freundin Anni mitgenommen haben.  Ursprünglich wollten wir in den Vinschgau fahren, aber kurzentschlossen haben wir die Route geändert und sind durch das Blütenmeer im Etschtal Richtung Nals getreten. Unsere Fahrt begann in Untermais und wir fuhren über die Marlingerbrücke Richtung Marling, Lana. Kurz vor der Marlinger Weinkellerei sind wir links in den Wiesenweg gefahren und durch die Konsortialwege, welche nur von den Bauern mit Ihren Traktoren befahren werden dürfen, durch das Apfelblütenmeer bis nach Lana getreten.


Durch Niederlana hindurch, am Golfplatz Brandis vorbei, immer begleitet vom Duft der Apfelblüten und dem Gezwitscher der Vögel. Wir fahren dem Krebsbach entlang, bei dem ich mich schon immer fragte, ob auch wirklich Krebse dort leben und weiter bis nach Nals. Dort fand gerade heute ein Mountainbikerennen statt und nachdem wir dort am Brunnen unsere Trinkflaschen nachgefüllt haben mussten wir unsere weitere Route besprechen. Ich sah vor uns an der Kreuzung das Strassenschild Prissian - 3 km und meinte, wir könnten doch nach Prissian hochfahren und dann über Tisens wieder Richtung Lana hinunter. Leider war mir ich mir anfangs gar nicht bewusst, welchen Vorschlag ich hier unterbreitete. 3 km mit 14% Steigung und das auch noch um die Mittagszeit?! Es ging steil hoch und zwischendurch dachte ich auch schon an Aufgeben, aber ich, bzw. wir haben es geschafft.



Nach 50 Minuten kam auch ich in Prissian an und von dort fuhren wir fast eben bis nach Tisens, um dort nach dem Dorf rechts auf den den Weg Nr. 5a nach Lana abzufahren. Vorher hielten wir aber noch unter einem alten Birnbaum, der in voller Blüte stand unsere Mittagspause und verspeisten unsere mitgebrachten Brote. Und dort habe ich auch schon die ersten Vergißmeinnicht gesehen.



 Über diesen Wanderweg Nr.5a, später Nr.5 sind wir dann wieder bei der Pfarrkirche in Niederlana rausgekommen und durch die blühenden Apfelbäume nach Meran zurückgefahren. Dort haben wir uns noch bei der Eisdiele Sabine mit einem köstlichen Eis belohnt; es gibt dort eindeutig das beste Eis der Stadt, das bezeugt auch schon die lange Menschenschlange, welche immer vor der Eisdiele ansteht.
Zusammenfassend: insg. ca 40 km und  415 HM  von Nals bis nach Tisens.

Freitag, 8. April 2011

Ein Nachmittag in Venedig

Neulich musste ich zu einer Projektbesprechung nach Mestre fahren. Wir haben dort eine Zweigstelle und nachdem die Besprechung nach ca. einer Stunde vorbei war, habe ich den Nachmittag ausgenutzt und noch  einen Abstecher nach Venedig gemacht. Ich habe einen guten Caffé in der  Antica Torrefazione di Caffé getrunken ( 90 Cent ) und bin wie schon viele andere Touristen durch die Gassen von Venedig geschlendert.


Ich fühlte mich fast wie im Urlaub - die Temperaturen waren traumhaft und schon sommerlich. Ich schlenderte im T-Shirt durch Venedig und so manch einer hatte noch die Daunenjacke an. Auch die Gondolieri stellten sich schon auf die Touristen ein und warteten auf Kundschaft.




 Und zum guten Schluss bin ich auch noch über den neuen Ponte Calatrava gegangen, welche mir persönlich nicht besonders gefällt - ausserdem ist die Brücke beim Gehen nicht ergonomisch und man muß fast aufpassen, daß man nicht stolpert, da die Stufen unregelmässig tief sind. Lachen musste ich aber über den Hinweis eines Arbeitskollegen, der erzählte, daß Jugendliche im Februar bei Nacht die Brücke Calatrava mit einem Auto überquert haben und dabei gefilmt worden sind. Die kurze Filmszene habe ich hier auch noch eingestellt.



Mittwoch, 6. April 2011

Samenbank am Obermaiser Waalweg

Kürzlich unternahm ich mit meiner Freundin CH. nach der Arbeit noch einen schnellen Spaziergang. Treffpunkt war der Sportplatz in Riffian, der am Passerufer liegt. Dort überquerten wir die Holzbrücke und wanderten zügig an der Fischzucht vorbei Richtung Meran. Am Ende der Fischzucht zweigt links ein Wiesenweg ab, der uns in Richtung Ofenbauer bringt. Zwischen den Bäumen schauten schon überall die Buschwindröschen hervor und auch die ersten wilden Kirschbäume fingen an zu blühen.


Wir gelangten auf die Straße, welche rechts zum Gasthof Ofenbauer führt und links hinauf zum Obermaiser Waalweg. Wir wendeten uns links hinauf und am Beginn des Waalweges, direkt unter zwei Palmen, steht sie - die Samenbank bzw. Palmbox. Ich war erstmals erstaunt, und neugierig, was man für 1 € in diesen runden Plexikugeln erwerben kann. Als Erklärung steht seitlich an der Box geschrieben: 

Guten Tag

Ich bin ein Samenspender.
Meine Babys sind die winterhärtesten Palmen der Welt.
Sie lachen auch noch, wenn andere längst schon kalte Füsse bekommen haben.
Bis zu -15° halten sie aus.
Echte Überlebenskünstler.

Die Palme hat in Meran eine sehr lange Tradition.
Die erste Hanfpalme wurde hier um 1878 gepflanzt. 

weitere Infos unter



Tja, und so kann jeder für 1 Euro einen Samen einer solchen Hanfpalme als Souvenir aus Meran mit nach Hause nehmen. Die Idee finde ich eigentlich gut, ob wirklich eine Palme daraus wird, muß man einfach ausprobieren. Ich habe meine Palme aus dem Garten wieder entfernt, da sie mir einfach zu groß geworden ist.


Wir wandern alsdann weiter den Waalweg entlang, bis wir beim Wegweiser, der nach Riffian zeigt, den Waalweg wieder verlassen und unsere kurze Runde endet dann wieder am Riffianer Sportplatz.
Zuhause erzähle ich von der Palmbox und mein Sohn meint lässig: hast du die noch nie gesehen, von denen stehen schon mehrere in Meran herum. Ich hab bis jetzt nur diese eine am Waalweg gesehen.

Sonntag, 3. April 2011

Projekt CAM UNDER FOOT - 14


Keine Ahnung was in letzter Zeit mit den Tieren los ist, aber sie halten still, wie bei einem richtigen Fotoshooting. Es ist wirklich seltsam, aber diese Eidechse hat sich von meinem Objektiv am Boden nicht stören lassen und ich konnte einige Fotos knipsen - hab einfach auf gut Glück den Apparat auf den Boden gehalten und abgedrückt. Aber wie man sieht, es klappt immer wieder.
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