Donnerstag, 29. August 2013

Beauty is where you find it - das grosse Licht

es gibt nur ein grosses Licht und dies ist doch eindeutig unsere alles geliebte Sonne, die heute nach ein paar Schlechtwettertagen wieder vom strahlendblauen Himmel scheint. Und dieses grosse Licht zeige ich euch heute beim Projekt von Luzia - Beauty is where you find it.




 
und noch mehr findet ihr wie immer bei Luzia
 
NACHTRAG
 
und zu meiner riesengroßen Freude habe ich bei der Verlosung von Vivienne vom Blog Feel Wunderbar ein leuchtendes Sonnenglas gewonnen. Und somit habe ich in Zukunft immer etwas Sonne im Glas gespeichert. Ich freue mich sehr und werde euch noch davon berichten und Bilder zeigen.

Sonntag, 25. August 2013

Magic Monday - beruhigend

Das neue Attribut beim Projekt Magic Monday von Plaeica hieß diese Woche  beruhigend.

Für mich immer wieder beruhigend ist Wasser und ich habe es hier wieder einmal mit dem Graufilter versucht, einzufangen.





Entstanden sind diese Bilder vor einem Konzert in den Gärten von Schloss Trautmannsdorf.

Donnerstag, 22. August 2013

Beauty is where you find it - das grosse Glück


Das grosse Glück?

Wer - Was - Wo ist das grosse Glück? .......... das  ist schwierig zu beantworten.

Aber wenn man nach einer anstrengenden Wanderungen in den Bergen am Ziel angekommen ist und den Blick schweifen lässt auf die umliegenden Gipfel und Berge, ja, dann spüre ich das grosse Glück.

 
Freiheit     -     Weite      -      Ruhe     -    ein besonderer Zauber

DAS GROSSE GLÜCK
 
 
  


  
und noch mehr des grossen Glücks findet ihr bei NIC

Montag, 19. August 2013

Weinbergpfirsiche in sommerlichem Salat


Bei diesen sommerlichen Temperaturen bleibt die Küche schon öfters und gerne kalt. Ein leckerer Salat und einige Scheiben frisches Baguette oder Bruschetta Brot ersetzt schon öfters unser Abendessen. Diesen Salat habe ich schon öfters in ähnlichen Variationen gesehen, aber selber noch nie ausprobiert. Und da ich beim jäten einigen Rucolapflanzen den Garaus gemacht habe, da sie unheimlich und überall wuchern, passte dieser Salat perfekt zu den gekauften Weinbergpfirsichen.


Ich habe den Salat nach dem Rezept von Juliane und ihrem Blog "Schöner Tag noch" zubereitet und nehme mit diesem Post gleichzeitig an dem Blogevent von Julianes Couisin Uwe - Wir kochen alle nur mit Wasser - teil. 



Es ist dies eine tolle Aktion, bei der für jedes eingereichte Rezept Staatl. Fachingen 10 € (Maximal 2.000€ in Summe) an Viva con Agua spendet , eine Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, notleidenden Menschen – vor allem in Afrika – den Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen. 200 Rezepte möchte UWE bis am 6. September zusammenbringen. Wer Interesse hat, schaut doch dort auch vorbei.

Nun aber zu meinem sommerlichen Salat:

Die Zutaten:

Rucolablätter nach Belieben
2 Weinbergpfirsiche
125 gr Büffelmozzarella
einige Scheiben Rohschinken

und ein Dressing aus Olivenöl, Limettensaft, Salz, Pfeffer und einen EL Honig.

Die gewaschenen Rucolablätter mit den kleingeschnittenen Pfirsichen und der zerrupften Mozzarella auf einem großen Teller anrichten, den Rohschinken in kleinere Stücke zerteilen und ebenfalls über den Salat streuen und mit dem Dressing vermischen. Zusätzlich habe ich noch etwas Aceto Balsamico Sauce darübergegeben.

Wir haben dazu eine frische Baguette gegessen und ein gutes Glas Rotwein dazu getrunken.
Ein leckeres sommerliches Essen, welches schnell zubereitet ist und eine Abwechslung zu den sonst so üblichen Salaten ist.

Samstag, 17. August 2013

Magic Monday - genoppt, gerippt


Paleica möchte in dieser Woche bei ihrem Projekt Magic Monday etwas genopptes/geripptes sehen.


Als ich gestern für meinen geplanten Brombeer-Birnen Streuselkuchen die Brombeeren in der Schüssel liegen sah, fand ich, daß diese doch sehr nach Noppen aussehen. Also hab ich sie einfach mal für ihr Projekt fotografiert.



Und anschliessend auch noch den Kuchen . Wer ihn nachbacken möchte, HIER hab ich ihn schon mal gepostet.



Freitag, 16. August 2013

Südtiroler Bergartischocke im Passeiertal

 
Artischocken bekommt man eigentlich zwischen Oktober und Mai. In den Sommermonaten ist das Gemüse kaum erntefrisch auf den Märkten anzutreffen. Nun gibt es aber in Südtirol einige Bauern, welche eine Artischockenart aus den Anden anbauen und unter dem Namen Südtiroler Bergartischocke anbieten. Auch bei uns im Passeiertal gibt es einige kleinere Felder und als ich kürzlich mit dem Rad nach St. Leonhard gefahren bin, habe ich bei St. Martin den Luis bei der Artischockenernte angetroffen und kurz mit ihm geplaudert.
 
 
Er hat dort das erste Jahr ca. 1000 Pflanzen angebaut. Mit der Ernte ist er eigentlich zufrieden, die ersten 3 Artischocken, welche er von einer Pflanze geerntet hat, waren von der Größe her sehr gut, diejenigen, welche er bei meinem Besuch erntete, eher zu klein für den Gastronomieverkauf. Luis meint, es war zu heiß in den letzten Tagen. Aber für mich ein tolles Nischenprodukt, welches auch von den Kunden gut angenommen wird. Hauptsächlich verkauft er an nahegelegene Restaurantbetriebe in der Nähe und in Meran.
 
 
 
 
 
Leider hatte ich nur das Handy dabei, und deshalb gibt es nur diese 3 Bilder.
Hier findet ihr auch noch einen Bericht über die Südtiroler Bergartischocke

Donnerstag, 15. August 2013

Beauty is where you find it - das grosse Nass




Nach dem grossen Blau kommt nun das gross Nass, und da mein Sohn sehr viel im grossen Nass ist und ich immer wieder gebeten werde, ihn dabei zu fotografieren, hier einige Bilder davon.





Mehr grosse Nass Fotos könnt ihr bei Luzia und ihrem Projekt Beauty is where you find it finden
Und all jenen einen schönen Feiertag, die heute auch frei haben, so wie wir.

Mittwoch, 14. August 2013

Marillenzeit und eine leckere Mostarda


Ich habe nochmals einige Kilos Vinschger Marillen bekommen und lt. einem Tip unserer Mensaköchin beschlossen, aus 1 Kilo eine Marillenmostarda oder auch Marillensenf zu kochen. Ich liebe diese süss-senfigen Aufstriche besonders zu einem würzigen Gorgonzola oder noch lieber einem Ziegenkäse.

Zutaten:

  • 1 kg Marillen
  • 400 gr Zucker
  • 200 ml weisser Essig
  • 1 Tl Salz
  • Koriandersamen und Senfkörner im Mörser gemahlen
  • ich habe zusätzlich noch etwas feingeschnittenen Ingwer, 1 kleine Chilischote und einen  1 El Dijon Senf hinzugefügt.

Zubereitung:

Die Marillen sehr klein schneiden und alles zusammen 1 Stunde sanft köcheln lassen, heiss in kleine Gläser abfüllen und mit Käse geniessen.

Dasselbe habe ich mit einem 1/2 Kilo Brombeeren aus dem Garten und der Hälfte der Zutaten ausprobiert und auch diese Mostarda schmeckt sehr lecker.


Montag, 12. August 2013

Wanderung zur Obisellalm oberhalb Riffian


Der Neffe meines Mannes arbeitet diesen Sommer auf der Obisellalm und dies war ein weiterer Grund, nach vielen Jahren diese Wanderung über den Hahnenkamm und den Pitschkopf zur oberen Obisellalm und den gleichnamigen See zu unternehmen.


Mit dem Auto fahren wir von Riffian über Vernuer bis zu den Oberöbersthöfen und starten dort unsere Wanderung. Vom Parkplatz geht es durch ein Holztor auf einem Wiesenweg bergauf und auf Weg Nr. 21 A hinein in den Wald, aufwärts Richtung Hahnenkamm. An der Lichtung  Hienschbichl, 1.820 m vorbei geht es weiter bergauf und wir kommen zur Lichtung Pletziaun, 1.900 m, von wo aus der Weg steiler und steiniger wird. Hier hat man einen herrlichen Rundumblick und wir geniessen das Panorama.




An den hölzernen Lawinenverbauungen vorbei erreichen wir die Hahnenkammhütte, 2.025 m, die nicht bewirtschaftet wird und sehen über uns das Gipfelkreuz des Pitschkopfes, 2.120 m.
Auf dem Weg zum Pitschkopf, der stellenweise mit Eisenketten gesichert ist, spricht mich doch ein netter Herr an und fragt mich ob ich aus Riffian sei und eine Internetseite hätte. Er hat mich anscheinend von einem Foto aus dem Blog erkannt. Falls er hier mitliest, einen schönen Gruss nach Dorf Tirol und ich habe mich sehr gefreut.


Nach dem Anstieg erreichen wir den Pitschkopf, von wo aus das Panorama unvergesslich schön ist. Nach einer kurzen Pause folgen wir dem Grat und gehen dann unterhalb davon, auf dem guten, aber steil abfallenden „Lustige Kameraden Steig“ den Nordhang entlang. Wir erreichen das Bokkar unter der Obisellalm. und folgen der Wegmarkierung Nr. 21 bis zur Obisellalm. Dort lassen wir uns das Bockene mit Knödel schmecken und nach einem Mittagsschläfchen wandern wir, den Weg unterhalb des Pitschkopfes nehmend und anschliessend ab der Hahnenkammhütte auf dem Hinweg wieder retour.




Gehzeit: Parkplatz – Pfitschkopf: ca. 120 Minuten              
Pitschkopf – Obisell Alm: ca. 60 Minuten

Höhenmeter: ca 800m           

Donnerstag, 8. August 2013

Beauty is where you find it - das grosse Blau

Nach einer kurzen Sommerpause geht's wieder weiter bei Luzias Projekt Beauty is where you find it und heute möchte sie das grosse Blau sehen.



Bitte sehr, hier ist mein grosses Blau, zwar noch vom April, aber es war ein strahlendes grosses Blau in Valencia.

Sonntag, 4. August 2013

Magic Monday - fremd / anders

Das Adjektiv der letzten Woche beim Projekt MAGIC MONDAY von Paleica lautete fremd/anders und eigentlich war ich bis vor kurzem noch sehr unschlüssig, was ich dabei zeigen soll.

Heute nun wollte ich noch schnell einen Kuchen backen und mir fiel der Schwarzbeerquarkkuchen ein, den ich schon mal HIER gepostet habe und der einfach sagenhaft herrlich geschmeckt hat. Da ich aber mit den Zutaten so meine Probleme hatte, da nicht vorhanden, bin ich einfach etwas fremdgegangen und habe ihn anders gemacht.
Anstelle der Heidelbeeren habe ich Brombeeren und einen frischen saftigen Grafensteinerapfel verwendet und da ich keinen Quark im Kühlschrank fand, habe ich anstelle dessen Mascarpone verwendet.


Trotz der Verfremdung des Rezeptes schmeckt er aber ausgezeichnet, aber etwas anders als der Schwarzbeerquarkkuchen von damals.
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...